Heidelberger Delegation besuchte Wuhan, um die Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten zu fördern

    2019-12-12

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Am 12. Dezember führte Frau Nicole Huber (Stadtbetriebsleiterin von Heidelberg), eine Wirtschafts- und Handelsdelegation nach Wuhan, um die Biostadt von Optics Valley und den sino-deutschen Industriepark zu besichtigen und Austausch sowie Zusammenarbeit der beiden Städte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Biomedizin und Parkbau voranzutreiben. Chen Mingquan (stellvertretender Generalsekretär der Stadtregierung), wurde zur Delegation entsandt. 

Chen Mingquan sagte, dass Heidelberg eine berühmte, historische und kulturelle Stadt in Deutschland sei, welche über die älteste Universität in Deutschland und die besten wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Europa verfügt. Insgesamt haben 56 Nobelpreisträger an der Universität Heidelberg studiert, gelehrt oder gearbeitet. Wuhan und Heidelberg haben ein großes Potenzial für eine Zusammenarbeit. Er hoffte, den staatlichen und privaten Austausch mit Heidelberg zu verstärken. Außerdem auch fortschrittliche Konzepte und Technologien von „Hergestellt in China 2025“ und „Deutsche Industrie 4.0“ zu verbinden und den Austausch in Wirtschaft, Handel, Bildung, Wissenschaft und Technologie, Geisteswissenschaften sowie anderen Bereichen gemeinsam zu fördern. 

Laut Nicole Huber sind Wuhan und Heidelberg Universitätsstädte mit starker Wissenschafts- und Bildungsstärke und einem guten Umfeld für Innovation und Unternehmertum.

Heidelberg hat in den letzten Jahren großen Wert auf die Zusammenarbeit mit der chinesischen Regierung und Unternehmen gelegt. Als eine zentrale Stadt in China verfügt Wuhan über herausragende geografische Vorteile und vollständige Industriekategorien. Sie hoffte, mit Wuhan weitere Kooperationsmöglichkeiten in der digitalen Wirtschaft und in der hochtechnologischen Industrie ausarbeiten zu können.